So ein Zirkus!

Neben unseren Klassenfahrten stellte unser Zirkus-Projekt nach den Pfingstferien einen weiteren Höhepunkt des Schuljahres dar. Bereits vor den Ferien bereiteten sich alle Kinder im Epochenunterricht auf das große Ereignis vor. Sie gestalteten nicht nur die großen Stoffbanner, Programm-Plakate und Bühnenbilder, sondern fertigten auch die wunderschönen Eintrittskarten für die Zirkusvorstellung an.

 

Nach den Ferien lernten die Kinder zunächst einmal die Artisten Gregor und Abdul vom Zirkus Zippolino kennen, die ihnen die verschiedenen Möglichkeiten, sich am Zirkusprogramm zu beteiligen, vorstellten. Nachdem sich die Kinder für ein oder zwei Angebote entschieden hatten, begannen die Proben. Alle Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache! Die Kinder brachten den Artisten, den Lernbegleitern und den anderen Kindern ihrer Gruppe großes Vertrauen entgegen, aber vor allem vertrauten sie auf sich und ihr Können, so dass viele von ihnen über sich hinausgewachsen sind. Alle Kinder bereiteten sich mutig und mit großer Begeisterung auf ihren Auftritt vor. Die Clowns übten ihre lustigen Sketche und die Ansager schrieben ihre Texte und lernten ebenfalls fleißig. Die Akrobaten, Fakire und Bambusläufer trainierten unter Abduls geduldiger Anleitung waghalsige Kunststücke und auch die Drahtseilläufer, Balancierer und Rhönradfahrer übten sich mit Gregors Hilfe in Körperbeherrschung.

 

Nach dem Training in der Grundschule ging es am Freitag endlich ins Zirkuszelt an der Reformschule, um alle Kunststücke einmal in der Manege zu üben, bevor gegen Mittag die ersten Eltern und Großeltern zur Generalprobe erschienen. Es war sehr aufregend, aber die Kinder waren sehr geduldig, denn nun sahen sie zum allerersten Mal das gesamte Programm und zeigten sich begeistert von den Arbeitsergebnissen der anderen Gruppen. Mit Kostümen und Musik war dann allerdings die Generalprobe für alle Beteiligten noch mal beeindruckender.

 

Am Samstag hieß es dann endlich: Manege frei! Das Wetter spielte mit und bescherte uns zwischen all den Regentagen einen sonnigen Vormittag. Die Aufregung konnte man unseren mutigen Kindern während der Vorstellung kaum anmerken. Souverän meisterten sie ihre Kunststücke und halfen sich gegenseitig bei ihren Aufgaben. Die Zuschauer und alle Beteiligten selbst waren begeistert. Auch wenn in diesen Tagen nicht lesen, schreiben und rechnen auf dem Stundenplan stand, alle Kinder haben viel gelernt und es war bewegend zu sehen, wie sie mit ihren Aufgaben gewachsen sind. Am Ende waren alle vollkommen zu recht sehr stolz auf sich!

 

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* zitiert nach: Maria Montessori (1870-1952)

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