"Grenzenlose Freiheit" – wie kann das gehen?

 

Die Freiheit ist nicht grenzenlos! Die Freiheit jedes einzelnen hört da auf, wo die Freiheit des anderen beginnt. Das Zusammenleben von Menschen benötigt klare Regeln, um den Einzelnen zu schützen, um einen verlässlichen Rahmen, Sicherheit, Halt und Geborgenheit zu ermöglichen und um das Miteinander zu ordnen.


In der Maria-Montessori-Schule-Dorsten gehören Grenzen selbstverständlich zum Alltag. Dabei gibt es einerseits feste Grenzen, die unabdingbar für alle gelten, wie beispielsweise Gewaltfreiheit (körperlich und verbal), sorgfältiger Umgang mit Materialien, Achtung vor dem Eigentum anderer, Respekt vor den Bedürfnissen und Wünschen anderer. Andere Regeln der Gemeinschaft sowie auch Konsequenzen bei Nichtbeachtung werden dagegen gemeinsam mit den Kindern aufgestellt und in regelmäßigen Abständen auf ihre Tauglichkeit hin überprüft.

 

Selbstbestimmung heißt auch Mitbestimmung! Dazu gibt es zum einen den Klassenrat, zu dem sich die Klassengemeinschaft einmal in der Woche trifft und wichtige Dinge miteinander bespricht und regelt. Zum Anderen gibt es an der Maria-Montessori-Schule Dorsten einen Schülerrat, der von den Kindern gewählt wurde und der Fragen und Probleme der Kinder in den Rat der Maria-Montessori-Schule Dorsten trägt.



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* zitiert nach: Maria Montessori (1870-1952)

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